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| 1981 bis 1982 | „Nicht Kunst und Wissenschaft allein, Geduld will bei dem Werke sein“ J. W. Goethe. Das Warten der Dorstener Jugendlichen hat bald ein Ende“, berichteten die Dorstener Zeitungen im Juli 1981 und kündigten die Eröffnung des Jugendheim Altstadt für den 1. November an. „Im Hintergrund“ arbeiteten zu diesem Zeitpunkt bereits der künftige Leiter Dietmar Gayk und seine Mitarbeiterin Gudrun Krüger an einem Programm.
Aber die Eröffnung des Hauses ließ noch einige Monate auf sich warten. In Folge konjunktureller Entwicklungen in der BRD stiegen die geplanten Kosten von 1,6 auf 2,2 Millionen. Erst Anfang Dezember 1981 konnte man sich auf die Eröffnung Mitte März 1982 festlegen. Es wurde dann doch Ende März, bis der damalige Bürgemeister Hans Lampen das oben bereits genannte Goethe-Zitat in seine Eröffnungsrede einbaute und damit den Startschuß für eine Eröffnungswoche mit Konzerten, Film- und Theatervorführungen geben konnte. In den folgenden Monaten war einer der Schwerpunkte vor allem eine Konzertreihe mit Rockgruppen aus ganz Deutschland (siehe nebenstehende Liste). Das Konzertprogramm wurde von den Besuchern des Hauses mitgeplant, denn nach den Bestimmungen des Landesjugendplanes sollten die Jugendlichen in die Arbeit mit einbezogen werden. In einer Vollversammlung aller jugendlichen Besucher wurde ein sechsköpfiger Heimrat gewählt, der zusammen mit den hauptamtlichen Mitarbeitern das Programm ausarbeitete, praktische Mitarbeit leistete und für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig war. Aber auch bei Anschaffungen und einem Haushaltsplanentwurf war der Heimrat beteiligt.
ÜBER 20 KONZERTE IM JUGENDHAUS
Gleich im ersten Jahr seines Bestehens begründete das Jugendhaus seinen Ruf als hochwertiges und professionelles Konzerthaus. Mit dem Schwerpunkt Rock traten 1982 über 20 – mehr oder weniger bekannte – Gruppen im „Altstadt“ auf, von denen die ein oder anderen in späteren Jahren sogar zur Berühmtheit wurden: Wellblech (Dorsten), Geier Sturzflug (Bochum), Ares, Trilogy (Dorsten), Da Capo (Ahlen), The Bottles (Viersen), Dschungelband (Dortmund), Athon-Re (Coburg), Kosmos, Marilyn (Münster), Roland Berens, Melissa (Kassel), Divus (Düsseldorf), Stevie-Gray-Band (Castrop-Rauxel), Tönnis Basement Band (Ahlen), Jorg Polse Gang (Marl), Madrugada (Dorsten), Pinnball (Moers) Einen ersten Rekord mit über 700 Besuchern konnte das wegen schlechten Wetters in’s Jugendhaus verlegte Open-Air im August ‘82 aufstellen: Hier traten u.a. auf: Purple Haze und die Bagger Band
Krisen: Trotz professionellem Programm, guter Betreuung und Jugendmitbestimmung gibt’s doch immer wieder die ein oder anderen „Quertreiber“: Schon Ende April 1982 berichtete die Dorstener Presse über einen ersten Einbruch im Jugendhaus. Es folgten kleinere Schlägereien und Stress mit einer Gruppe älterer Motorrad-Jugendlicher. Aber alles in Allem blieben solche Berichte eher die Ausnahme.
Aktivitäten: Schon wenige Monate nach der Eröffnung war das Jugendhaus auch in der Dorstener Öffentlichkeit so angenommen, daß immer wieder Programmerweiterungen ermöglicht werden konnten: Eine Privatinitiative richtete eine kostenlose Schulaufgabenhilfe ein, die „autonome Friedensinitiative Dorsten“ hielten im Jugendhaus ihre Treffen ab und das Kursprogramm verzeichnete Angebote wie: Theater-AG, Elektronik, Mofareparatur, Lautsprecherboxenbau, oder Schmalfilm.
| | 1983 bis 1984 | Außenanlage mit Naturgarten und kleinem See
Wenn sich die „Alltagsarbeit“ langsam „einspielt“, hat man meist Zeit neue Pläne zu schmieden. So auch im Jugendhaus Altstadt: Anfang 1983 wurde die Idee entwickelt, den Außenbereich des Hauses zu gestalten. Auch hier stand der Gedanke der Mitbestimmung und Mitwirkung im Vordergrund: Der Bauauschuss der Stadt Dorsten beschloßeinen Etat in Höhe von 42.000 DM zur Verfügung zu stellen, wenn die Jugendlichen – mit Hilfe von Jugendamt, Bauverwaltung und Hochbauamt – die Gestaltungsarbeit weitgehend selbständig umsetzen. Gesagt, getan: Die Jugendlichen des Jugendhauses Altstadt nutzten die Osterferien und fomulierten ihre Ideen für den Außenbereich mit Hilfe eines ehemaligen Heimbesuchers, der mittlerweile Architektur studierte. Heraus kam das Projekt „Naturnaher Garten“ mit Feldholzinseln, Kräutergarten, Spielwiese, kleinem Wall und Teich. Der Plan wurde mit Heimrat und Verwaltung besprochen, genehmigt und man ging an die Ausführung. Bis Ende 1984 dauerte es, mit vielen Hochs und Tiefs, professioneller und ehrenamtlicher Hilfe, fehlendem Geld und zu spät geliefertem Material bis mit dem Anlegen des Teiches der Naturgarten sein geplantes Aussehen erhielt.
ROCKNÄCHTE im TREFF
Auch 1983/84 bot das Jugendhaus wieder unzählige Konzerte. Es spielten, u.a. Töätendierk (Münster), Road-Rats (Dorsten), Anonym (Bottrop), Da Capo (Ahlen), Jörg Polse Band (Marl), Sex Movies (Dorsten), Nightdream (Dorsten), Salt Lake City (Krefeld), Odessa (Marl), Rosy Lea, Universe, Neue Heimat (Bottrop), Baggerbänd (Bonn), Christoph Spendel Group (Düsseldorf), Mojo Trebron (Hamburg), Dr. Heimat, New-Fragile (Dorsten), Captain Puhvogel, Nead Cats, Capt’n Henri (Dorsten) Ende 1983 reagierte der Heimrat allerdings auf den zusehenden Besucherschwund und beschloß nur noch vierteljährlich ein Konzert zu veranstalten. | | 1985 bis 1986 | Mit Kelle und Mörtel:
Mit Eigenmitteln und in Eigenarbeit und unter Anleitung von Jugendhausleiter Dietmar Gayk gestalten die Jugendlichen „ihre“ Cafeteria um. Der zentrale Treffpunkt im Haus soll gemütlicher werden und mehr auf die Bedürfnisse der Jugendlichen ausgerichtet sein. Es dauert zwar einige Wochen, aber das Ergebnis ist durchaus sehenswert.
Die gute Ute:
Am 1. Februar 1985 wird im Jugendhaus eine auf ein Jahr befristete ABM-Stelle eingerichtet, die sich mit dem Thema Jugendberatung befassen soll. Besetzt wird diese Stelle mit der Erzieherin Ute Gerlach. Schon nach wenigen Monaten leitet sie neben Ihrer Beratungstätigkeit eine Video-AG, eine Theater-AG und plant einen Kurs für „autogenes Training“. „Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, wie wir ohne sie auskommen sollen“ ist Dieter Gayk, Leiter des Jugendhauses relativ schnell klar. 362 Jugendliche des HOT-Altstadt sehen es ebenso. Im September 1985 überreichen sie Bürgermeister Ritter eine Unterschriftenliste und bekunden, „daß Ute Gerlach mit großem Engagement es geschafft hat, daß nicht nur die Jugendarbeit im Haus, sondern auch die Arbeit mit einzelnen Jugendlichen und deren Eltern einen fruchtbaren Aufschwung genommen hat.“ Es vergehen noch einige Monate in der auch die personelle Verstärkung der im Jugendhaus ansässigen Beratungsstelle des Caritasverbandes angedacht wird, aber zu guter Letzt setzen sich die Jugendlichen mit ihrer Forderung doch durch: Die ABM-Stelle wird vorerst um ein Jahr verlängert – auf Februar 1987.
"Null Bock" auf Veranstaltungen
Erstmals gibt’s im Jugendhaus ein Konzert vor genau Null Besuchern. Dieter Nause und Arnd Brede spielen ihr Programm trotz allem „runter“. Dieser „Flop“ ist mitverantwortlich für eine Diskussion auf „politischer Ebene“ über die Kulturpolitik der Stadt Dorsten. Während der damalige Kulturausschußvorsitzende das Kulturangebot des Jugendhauses kritisch hinterfragt, hält die CDU das Angebot für „differenziert und qualtitativ gut“.
Das Jugendhaus Altstadt reagiert und „ersetzt“ die reinen Konzertangebote“ durch die Dorstener „Film-Rock-Nächte“, die zumindestens in den nächsten 1 1/2 Jahren wieder für ein volles Altstadt-Haus mit bis zu 500 Besuchern sorgen. | | 1987 bis 1988 | Jugendliche demonstrieren für "ihr" Haus
Nachdem Anfang 1987 klar wird, daß die ABM-Stelle von Ute Gerlach nicht verlängert wird, zeichnet sich sehr schnell ab, daß dies Auswirkungen auf Programm und Öffnungszeiten des Hauses haben wird.
„Da wird mir echt schlecht …“, schreibt dann auch Willi Würg in der hausinternen Zeitung „News“, „…da stell’n se so’n Bau hin, dann ha’m se kein Geld für genug Personal“. „Verbunden mit der Reduzierung der Öffnungszeiten ist auch eine Kürzung des allgemeinen Programmangebotes, insbesondere des Bereiches der offenen Jugendarbeit, der auch nicht durch den zusätzlichen Einsatz ehrenamtlicher Kräfte im bisherigen Umfang weitergeführt werden kann,“ steht dann auch in der Vorlage des Jugendamtes für den Jugendwohlfahrtsausschuss der Stadt Dorsten im Februar 1987. Die Jugendlichen unterstützen diese Vorlage, indem sie vor und während der Ausschuß-Sitzung für „ihr“ Haus demonstrieren. Jugendamtsleiter Josef Breuer erhält von den Jugendlichen eine Liste mit 300 Unterschriften überreicht, mit der eine dritte Fachkraft für das Zentrum gefordert wird. Trotz Betroffenheit und Veränderungswillen bei allen Parteien scheint es vorerst keine Lösung für die Probleme zu geben. So wurden letztendlich die Öffnungszeiten von 38 Stunden auf 31 Stunden pro Woche reduziert.
Null Bock, die Zweite:
Auch 1987 versuchen die Jugendhaus-Mitarbeiter erneut mit Einzelkonzerten mehr Publikum in’s Altstadt zu bekommen. Während diese weiterhin bei den Dorstener auf wenig Aufmerksamkeit stoßen, ist die riesige Party zum fünfjährigen Bestehen des Jugendhauses mit über 300 Jugendlichen gut besucht. Die Besucherflaute macht aber auch vor anderen Dorstener Veranstaltern und Veranstaltungen (z.B. für Kinder) nicht halt und die Dorstener Presse schreibt im August 1988: „In Zeiten des schnellen Zugriffs auf Videothek-Regale und der Dauerberieselung durch buntschillernde Pop-Clips im Kabel-TV lassen sich durch willkürlich zusammengesetzte Programmpunkte wohl kaum noch Jugendliche hinterm Ofen hervorlocken. Rockkonzerte, Filme, Veranstaltungen für Jugendliche tun Not; aber wenn, dann mit mehr Inhalt“. Für die Mitarbeiter des Jugendhauses bleiben als Trostpflaster die Discos, die zweimal in der Woche rund 300 Besucher anziehen. Aber auch hier treten Ende 1988 erste Probleme auf: „Unruhestifter“ vertreiben die Gäste, sodaß Sozialdezernent Dr. Johannes Backhermes entscheidet, daß vorerst auf jegliche Art von Großveranstaltungen (Konzerte, Theater, Disco) verzichtet werden soll.
| | 1989 bis 1990 | Neue Angebote
Nachdem das Konzertangebot nicht mehr die Aufmerksamkeit erhält, die sich die Mitarbeiter des HoT Altstadt wünschen, versuchen sie mit neuen Angeboten das Jugendhaus bekannter zu machen und eine verstärkte Anbindung an das Haus zu erreichen. Die erste Idee ist das „Cafe Contrast“, daß jeweils sonntags von 16 bis 22 Uhr seine Pforten öffnet und sich an Jugendliche wendet, die eine Alternative zu kommerziellen Discos oder Gaststätten suchen. Geboten werden günstige Preise, jugendgerechte Musik und verschiedene Spielangebote. Diese Idee ist ebenso erfolgreich wie die neu eingeführten Jugendhaus-Flohmärkte, die mehrmals im Jahr an ca. 40 Verkaufsständen über 400 Besucher anziehen.
„Stadt geht in die Offensive: Neue Konzepte und neues Outfit
Die landesweite Krise in der Jugendarbeit verpflichtet uns zu neuen Gedanken“ begründete Dorstens Jugenddezernent Johannes Backherms eine grundlegende Neukonzeption für das HoT Altstadt, die von der neuen Leiterin des Jugendamtes iniziiert wurde. Das 21-seitige Positionspapier „Situation und Zukunft des Jugendhauses Altstadt“, daß Ende 1990 dem Jugendwohlfahrtsausschuß vorgelegt wurde, erklärte wo diese Gedanken hinführen sollten: „Ausgehend von den heutigen Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, aber auch von den veränderten äußeren Rahmenbedingungen unserer Konsumwelt mit ihrer Angebotsvielfalt erscheint Jugendarbeit als Bestandteil kommunaler Infrastruktur so unverzichtbar wie je zuvor, ihre Angebote müssen allerdings auf die Bedürfnislage ihrer Nutzer bezogen werden.“ Ziel sollte es sein, aus dem Jugendhaus ein soziokulturelles Zentrum mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit zu machen. An erster Stelle stand die Überlegungen, mit Angeboten für möglichst viele Alters-, Interessen- und Nationalitätengruppen neue Zielgruppen zu erreichen. Hier wurde vor allem an Eltern-Kind-Angebote, Gruppenangebote für Erwachsene oder Nachbarschaftsfeiern gedacht. Zum festen Bestandteil der Arbeit soll ein Jugendcafe als offenes Angebot werden. Zusätzlich sollen die Disco-Veranstaltungen wiederbelebt werden und im Außenbereich eine Skateboard-Bahn eingerichtet werden. Auch das äußere Bild des Jugendhauses soll attraktiver gestaltet werden: durch eine umfassende Innen- und Außenrenovierung, neuem Mobi-liar und einem neuen Namen für das Haus. Man wolle „zu einem attraktiven Partner in der Freizeitgestaltung der im direkten Einzugsbereich lebenden Bürger“ werden.
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| 1991 bis 1992 | Vom Jugendhaus zum Treffpunkt
1991 stand ganz im Zeichen der Umsetzung des neuen Konzeptes für das Jugendhaus Altstadt. Der erste Schritt war die fast vollständige Renovierung des Hauses. Der zentrale Bereich wurde wesentlich heller und offener gestaltet, die Gruppenräume erhielten einen neuen Anstrich und die Cafeteria wurde zu einer Kneipe/Cafe umgestaltet. Zusätzlich wurde nach einem neuen Namen gesucht, der das Konzept des soziokulturellen Zentrum eher vermitteln konnte als der bisherige: Das Jugendhaus Altstadt wurde zum Treffpunkt Altstadt. Auch personell änderte sich Einiges: Der bisherige Leiter wechselte in’s Jugendamt, als zusätzlicher Mitarbeiter wurde der Sozialarbeiter Christian Joswig eingestellt. Daß das neue Konzept aufging, zeigte sich 1992 recht schnell mit einer Vielzahl von Veranstaltungen, die durch die Bank erfolgreich waren, wie z.B. das „Gründungsfestival“ des RockForums, das Konzert der Whisky Priest, die Cyclone-Techno-Party, das spontane Konzert Dorstener Gruppen „Gegen Fremdenhaß und Ausländerfeindlichkeit“ und das 1. Dorstener Newcomer-Festival.
Gründung des RockForums
Hoffnungsvolle Zeiten sollen für Dorstens Nachwuchs-Musiker anbrechen. Rund 20 Musiker aus verschiedenen Dorstener Bands schlossen sich im Januar 1992 zum „RockForum“ zusammen. Ziel des Forums soll in erster Linie sein, die Interessen der heimischen Bands zu vertreten. Den Musikern ging es in diesem Zusammenhang um Koordination, Information, Weiterbildung und das gemeinsame Knüpfen von Kontakten zu Sponsoren, Veranstaltern usw. Als weiterer Schwerpunkt wurde beschlossen, sechs Konzerte pro Jahr mit Dorstener Gruppen zu veranstalten, die im „neuen“ Treffpunkt Altstadt stattfinden sollten. Zum „Gründungsfestival“ und ein kurz danach veranstaltetes Newcomer-Festival fanden jeweils mehrere 100 Musikbegeisterte ihren Weg in den Treffpunkt.
Neue FUN-RAMP Auch für nicht Musikbegeisterte war die Neukonzeptionierung des Treffpunkt Altstadt spürbar: In der Außenanlage des Hauses entstand eine professionelle Skateboard-Anlage, die im Mai 1992 mit Skater-Weltstars, und einer fetzigen Techno- und HipHop-Disco eröffnet wurde.
Jugend-Fete Auch 1992 war die 3. Internationale Jugendfete im Treffpunkt Altstadt mit einem Programm aus Dance-Show, traditioneller Folklore, frech-witziger Feuer-Jonglage und viel Informationen und Diskussionen von unterschiedlichsten Gruppen und Initiativen ein voller Erfolg.
| | 1993 bis 1994 | RockForum Dorsten: Veranstaltungen, Seminare, Austausch
Die Jahre ‘93 und ‘94 standen im neuen Treffpunkt Altstadt fast ganz im Zeichen des neu gegründeten RockForums, daß nur so vor Unternehmungslust und Ideenreichtum sprühte: 1993 starteten die Mitglieder neben Top-Act-Konzerten mit Whisky Priest, Oil on Canvas und Edward II Veranstaltungen wie das „Independent Festival“, das „Dorstener Super-Drumming“, ein „Death Metal Festival“, „Blues-Brothers-Party“, „Rockparty mit 16 Dorstener Bands“, ein Newcomer-Festival und gemeinsam mit den Jusos „Vielfalt statt Einfalt – Musik-Power statt Randale“ – ein Rockfestival gegen rechtsradikale Gewalt. Bei der Rockparty feierten über 900 Zuschauer mit – Ein absoluter Besucherrekord. 1994 ging’s ebenso busy weiter, mit einer zusätzlichen „Guitar Night“, einem „Hip Hop Jam“ und der „Oldie-Party“. Insgesamt vermeldeten das RockForum und der Treffpunkt Altstadt für 1994 bei 14 Veranstaltungen über 6.000 Besucher. Aber das RockForum sah sich von Anfang an nicht nur als Veranstalter, sondern als Förderer und Kooperationspartner. So wurde Ende 1993 erstmalig eine Austausch mit dem Rockbüro Haltern vereinbart. Im September traten drei Halterner Band im Treffpunkt Altstadt auf, wenige Monate später wurden Dorstener Bands nach Haltern verpflichtet. Diese Zusammenarbeit sollte nach dem Willen der Forums-Mitglieder auch auf die Partnerstädte in Dorsten ausgeweitet werden. Unterstützt von der Stadt Dorsten und der deutsch-französischen Gesellschaft fuhren Ende 1993 drei Dorstener Bands in die französische Partnerstadt Ernée. Der Gegenbesuch wurde für 1995 geplant. Ein weiterer Schwerpunkt des RockForums lag in der Organisation eigener Seminare: Ende 1993 startete das Forum mit einem erfolgreichen Instrumentalisten-Seminar für Dorstener Musiker, das von vier hochkarätigen Musikern geleitet wurde.
| | 1995 bis 1996 | Dorstener Bands auf CD
Fast ein Jahr benötigten 16 Dorstener Bands um den Dorstener Rock-Sampler „Rock 16“ auf CD einzuspielen. „Alles hat gut geklappt“ resümierte das RockForum als Initiator dieser Idee. Im Oktober 1996 war die CD fertig und wurde bei einer zweitägigen Live-Präsentation im Treffpunkt und im Lippetor-Center der Öffentlichkeit vorgestellt. Die CD war übrigens der zweite Dorstener Sampler. 1980 produzierte die Dorstener Musiker-Initiative eine eigene LP mit fünf Bands. 
Wo Bretter über Rampen fliegen
Musik, gegrillte Würstchen und gute Laune sorgten beim ersten Dorstener Skater-Contest für hervorragende Stimmung. Jeder Teilnehmer hatte zwei Versuche. Drei Schiedsrichter bewerteten die Läufer: „Wert wird auf eine sichere und saubere Ausführung gelegt. Auch der Schwierigkeitsgrad spielt eine Rolle.“ Der Erlös des Contests kam den Skatern selbst zugute. Sie benötigten das Geld für die Restauration des Belags der mittlerweile vier Jahre alten Rampe.

Benefiz, Graffiti und Abenteuer-Fahrt
Ein Benefizkonzert zugunsten von Nomakranken Kindern veranstaltete das Rock-Forum .• Sprayen ohne erwischt zu werden, bot der Treffpunkt Graffiti-Künstlern – wenn auch nur an den Toilettenwänden • Eine Fahrt auf dem Kanal ermöglichte der Treffpunkt 60 Kindern in Zusammenarbeit mit dem THW. | | 1997 bis 1998 | Auf der Suche nach dem guten Sound
Auf ganz neuen Wegen bewegt sich das Rockforum. Zusätzlich zu den Veranstaltungen wird 1998 erstmals ein „Recording-Workshop“ für einige Dorstener Bands angeboten. Ziel des Workshops ist es, Bands die noch keine Studioerfahrung haben, oder sich teure Studiomieten nicht leisten können, die Möglichkeit zu bieten, eigene Aufnahmen zu produzieren um sich z. B. professioneller bei Veranstaltern bewerben zu können.
15 Jahre Jugendarbeit im Treffpunkt
Dorstens Prominenz war angenehm überrascht: Was der Treffpunkt Altstadt trotz 1,5 Stellen-Besetzung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu bieten hat, sucht seinesgleichen. Beim Tag der offenen Tür anläßlich des 15-jährigen Bestehens gratulierte Bürgermeister Dr. Zahn den Mitarbeitern daher nicht nur zum kleinen Jubiläum, sondern lobte vor Allem auch das große Engagement in Sachen Jugendarbeit.
Ein netter Mensch mit großem Ohr
Der „nette Mann mit dem großen Ohr“ war niemand anderes als Dorstens Bürgermeister Dr. Zahn, der im Treffpunkt Altstadt nicht nur mit Beifall begrüßt, sondern anschließend bei einer „Fragestunde“ von fast 100 Kindern mit Fragen, Anregungen, Kritik und Tipps überschüttet wurde. Nicht unbedingt „cool“ der Mann, aber „echt ganz nett“ resümierten die Kinder nach dem Kurzbesuch.

DJ-Battle: Workshop und Contest
Erst bekamen „Unerfahrene“ das nötige Rüstzeug für nahtlose Übergänge und technisch perfekte Soundvariationen, dann traten sie gegeneinander an. Beim 1. DJ-Battle - organisert von einer DJ AG in Kooperation mit der Dorstener Zeitung und dem RockForum stellten sechszehn Nachwuchs-Plattenleger bei einer fulminanten Party ihr gerade erst erworbenes Können unter Beweis. | | 1999 bis 2000 | Einfach mal Gut drauf sein!
Mit einem durch die Luft gewirbelten Bürgermeister wurde im Treffpunkt Altstadt Ende 1999 eine Ausstellung der besonderen Art eröffnet. „Gut drauf“ hieß die ausgeklügelte Show, die Jugendlichen Alternativen für viele Lebensbereiche aufzeigen wollte, oder kurz gesagt forderte: „Obst und Saft statt Drogen, Sport und Entspannen statt rumhängen“. Fast 1.000 Schüler besuchten die aktive Mitmachausstellung innerhalb der einen Ausstellungswoche und ließen sich darauf ein – für die Meisten ungewohnt – „die eigenen Sinne zu erfahren“.
43 Stunden-Netzwerkspaß
Wo sonst die Musik den Ton angibt, sorgte ein 100 Megawatt-Netzwerk und 110 Kilowatt Strom für die benötigten Ressourcen. Über 20 Spieler hatten sich bei der 1. LAN-Netzwerk-Party im Treffpunkt Altstadt eingefunden um sich mit „Counter Strike“ und ähnlichen Spielen ganze 43 Std. „um die Ohren zu hauen“. Die zweite Party wurde schon während der ersten geplant: mit mehr Computern, mehr Mitspielern und mehr Spielen.
Treffpunkt Altstadt goes Online
Unter www.treffpunkt-altstadt.de ist die Dorstener Stadtteileinrichtung seit Ende 1999 mit einer eigenen Seite im Internet vertreten. Vom virtuellen Gästebuch, über Kursprogramm, Kinder- und Jugendseiten bis hin zur aktuellen Veranstaltungsübersicht ist alles vertreten, was einen Internetauftritt interessant macht.
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| 2001 | Flagge Zeigen!
Im Jubiläumsjahr der Stadt Dorsten stand die Arbeit im Treffpunkt Altstadt hauptsächlich im Zeichen der Aktion „Flagge zeigen – wir in Dorsten: Weltoffen, tolerant“. Die vielen Aktionen zu diesem Projekt strahlten sehr schnell vom Treffpunkt in die Gesamtstadt, sodaß im Sommer am Rathaus zwei Fahnen dokumentierten, dass sich Dorsten als tolerante und weltoffene Stadt versteht, in der Fremdenfeindlichkeit und die Ausgrenzung von Minderheiten keinen Platz haben.
Boygroup und Computer
2001 war aber nicht nur gekennzeichnet durch „Außer-Haus“-Projekte. Auch im Treffpunkt gab es vor allem im Kursbereich Neues: Ein Workshop für Nachwuchs-Musiker und die daraus entstandene Boygroup „Größenwahn“ sorgten für Furore. Für die Computerkurse wurden nicht nur neue Computer angeschafft, sondern sie wurden auch mit den neusten Programmen versehen.
Zwei Tage Musik pur!
Ein weiterer Höhepunkt im Altstadtjahr war 2001 das 1. Dorstener „Open-Air-Festival“ auf Maria Lindenhof, bei dem an zwei Tagen zwölf Dorstener Bands ihr Können unter Beweis stellten. Idee, Konzept und Organisation wurden vom Treffpunkt und dem Rockforum Dorsten gemeinsam geleistet. Der Erfolg war so „nicht aufzuhalten“: fast 3.000 Besucher zählte das Festival über das gesamte Wochenende. Zu hören gab es fast Alles, was man musikalisch so kennt – von Folk bis Punk. Für Besucher, Organisatoren und Musiker war nach dem Wochenende klar: Das muß es unbedingt wieder geben.
| | 2002 | PC- Kurse etablieren sich im Programm 2002
Die neuen Angebote im Treffpunkt erfreuten sich großer Beliebtheit. Spezielle Computer Kurse für Mädchen kamen sehr gut an. Der Spaß stand immer im Vordergrund, dies zeigte auch die zweite Dorstener LAN-Party im Treffpunkt, bei der über 150 Fans die ganze Nacht spielten. Skate - Rampe am Treffpunkt restauriert Nach 6 monatiger Sperrung der äußerst beliebten Inline - Bahn konnte im April zur Freude der Kinder und Jugendlichen die Rampe nach aufwendiger Restaurierung durch freiwillige Helfer wieder genutzt werden. Die Rampe fungiert nun wieder mit einem hohen Spaßfaktor als beliebtes Freizeitangebot und garantiert somit den täglichen Fahrspaß. In diesem Sinne einen Dank an alle damaligen Helfer. | | 2003 |  Mit den Germanen auf Zeitreise
Im August boten wir ein Ferienabenteuer der ganz besonderen Art an, unter dem Motto: Leben wie die einstigen Germanen, erlebten über 100 Kinder ein Zeltlager auf der Wiese hinter dem Treffpunkt Altstadt. Neben kochen, Lagerfeuer und Exkursionen durch den Wald, kam der Spaßfaktor bei Spiel & Sport bei den Kindern nicht zu kurz. Eine tolle Woche voller Erlebnisse und einer Menge Abenteuer.
Newcomer - Festival rockte Treffpunkt Altstadt
Das alljährlich beliebte Nachwuchs Festival zeigte sich in diesem Jahr mit neuem Profil, deutlich weniger Heavy Metal, dafür umso mehr Rock und Alternative. Das neue Konzept ging auf, mehr als 200 Besucher waren in unseren Treffpunkt Altstadt geströmt, lautstark umjubelte das Publikum die verschiedenen Musiker. Der Höhepunkt des gelungenen Festivals war die Band "Serious Scum", die auch noch um Mitternacht den Saal zum begeisterten anfeuern und mitrocken mobilisierte. Fazit: Ambitionierte Rockmusik ist gewiss keine Frage des Alters...
 Friedensstern - Aktion auf dem Dorstener Marktplatz setzte Zeichen
Nicht nur die Treffpunkt - Altstadt Band "The Fusion", die als musikalische Begleitung für den Frieden in der Welt appelierte, war von der großen Resonanz überwältigt. Unter dem Motto: "Mehr FairStändnis zeigen, miteinander - nicht gegeneinander" formierten sich über 600 Schüler zu einem großformatigem FriedensStern in der Dorstener Innenstadt, der symbolisch für ein friedliches Miteinander im Großen, wie im Kleinen stand. Die vom Stadtsportverband, Jugendamt und zahlreichen Schulen organisierte Aktion "Flagge zeigen für FairStändnis" startete am Treffpunkt Altstadt die Demonstration für mehr Frieden in der Welt. Im Rückblick skizziert unsere Aktion ein beeindruckendes Signal für den Frieden..Weiter so!
Livemusik - Party des Rockforums
Das Rockforum lud zu Konzert heimischer Bands in den Treffpunkt ein. Ausschließlich Dorstener Bands heizten dem zahlreich erschienenen Publikum ein und boten vor allem spontane, mitreißende und kreative Rockmusik. Ein voller Erfolg nach längerer Auszeit. | | 2004 | 
"Cats"- Musical- Workshop
Wir waren glücklich im letzten Sommerprogramm die Musicaldarstellerin Tina Podstawa in unserem Haus zu einem Musical-Workshop für Jugendliche begrüßen zu dürfen. Das Programm kam bei den 25 hochmotivierten Teilnehmern super an. Ähnliche Angebote wurden immer mit großer Freude und tollem Engagement angenommen. Zweite CD des Rockforums begeistert
In Anlehnung an die "Neue deutsche Welle" produzierten in Kooperation mit dem Rockforum zwölf heimische Bands Musik, die den Zeitgeist traf. Die CD präsentierte sich innovativ und frisch; als ein Hörvergnügen ohne ein Rückblick voll falscher Nostalgie. Prädikat: Besonders wertvoll!
Neues Dach für Treffpunkt
Das war eine gute Nachricht für alle Freunde des Treffpunktes: Das Haus bekam in diesem Jahr ein neues Dach und die marode Fassade wurde teilsaniert.
| | 2005 |  Gymnasiasten sammelten über 4000 Euro für Sri Lanka
Mit einer Benefiz - Veranstaltung im Treffpunkt Altstadt konnte durch engagierte Schüler die stolze Summe von 4000Euro für ein Schulprojekt in Sri Lanka zusammen getragen werden.
Treffpunkt entwickelt sich stetig
Unser Jugendhaus hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich und wir blicken nun nach diversen Renovierungsarbeiten mit neuen positiven Perspektiven und Zielen in freudiger Erwartung auf das kommende Jahr. Bis zum Sommer 2006 ist jedes Wochenende etwas spannendes los im Treffpunkt. Auch in den Sommerferien erfreute sich das Jugendhaus einer Riesen Resonanz. Ein besonderes Highlight war das Ferienangebot mit dem Zirkus "Znapp". 
Weiterer Höhepunkt: Eröffnung des Skater-Parks
Bei Musik, leckeren Würstchen und einigen Showeinlagen wurde neben dem Treffpunkt Altstadt die lang ersehnte Skater-Anlage und der Bike-Parcours eingeweiht. die Arbeit hat sich gelohnt, das bewies die Resonanz. 1.Halloween-Party im Treffpunkt
Der stilecht geschmückte Treffpunkt lockte über 250 kleine und große Hexen und Vampire an. Vor beeindruckender Grusel-Kulisse feierten die Kids bei Schminkaktion, Popcorn und großer Tombola. Eine Wiederholung ist fest für 2005 eingeplant.
| | 2006 | 
Protest gegen Kürzungen zeigt Erfolge
Die Jugendinitiative der vier Dorstener Einrichtungen hat tausende Unterschriften gegen weitere Einspar-Maßnahmen des Landes NRW im Jugendbereich gesammelt. Unser Engagement setzte ein Zeichen und aus den Reihen unseres Jungenhauses formierte sich eine motivierte Jugeninitiative, die eine gewaltige Resonanz auslöste.
Fußballfieber auch bei uns
Vom ersten WM-Spieltag an wurden die Fußball-Spiele auf einer Großbild-Leinwand im Treffpunkt Altstadt gezeigt. Neben den Live-Übertragungen erfreuten sich die Fans an zahlreichen anderen Aktionen, so zum Beispiel die beliebten Kickertuniere und Foto-Wettbewerbe. Unser Sommermärchen war es gewiss, denn es war eine äußerst spannende und aufregend WM-Zeit im Treffpunkt. | | 2007 |  "Party des Jahres"- rundum "fantabulous"
Auf einen unvergesslichen Abend blicken wir im März 2007 zurück. Das hervorragende Konzert der neuen "Fantabulous Blues Brothers Band" bot einen einzigartigen Flair. Die erfahrenen Musiker Karsten Hertzog und Shane Mac agierten stilecht, als Musikikonen der "Blues Brothers". Der qualitativ einwandfreie und wunderbar inszenierte Blues war ein Riesenspaß für das Publikum. Dieses stimmungsvolle Konzert bleibt uns noch lange in sehr positiver Erinnerung.
Hochseilgarten - neue Attraktion
Der Treffpunkt Altstadt wurde um eine weitere Attraktion reicher. Seit diesem Jahr gibt es auf dem Gelände einen Kletterparcours in fünf bis zehn Metern Höhe. Das Abenteuerklettern lässt nicht nur kleine Augen strahlen. Eine Attraktion für die ganze Familie. | | 2008 | 
Dorstival 2.0 im Treffpunkt
Über 1000 Fans feierten und umjubelten ausgelassen die 16 Dorstener Bands, die dem Publikum einen erstklassigen Querschnitt an Rock und Po-Musik boten. Die Musiker und Fans waren begeistert. Ein gelungenes Festival.
Hausaufgaben leicht gemacht
Unser Angebot der regelmäßigen Hausaufgabenbetreuung hat mittlerweile Tradition. Bereits seit 1995 steht den Schülern geschultes Fachpersonal bei Fragen rund ums Thema Hausaufgaben zur Seite. Auch in diesem Jahr wurde dieses Angebot stark frequentiert. Ein wichtiges Angebot, was sich fest in unserem Programmheft etabliert hat und natürlich auch im kommenden Jahr angeboten wird. | | 2009 | 
Vor-Abi-Party im Altstadtreff
Allen Negativschlagzeilen zum Trotz, feierten über 800 Jugendliche eine friedliche "Sensation Love"-Party. Die Polizei-Präsenz tat der Stimmung keinerlei Abbruch. Es wurde gelacht, getanzt und gefeiert... bis zum Morgengrauen.
Abenteuerspielplatz "Nimmerland"
Jugendliche haben in den Osterferien am Treffpunkt einen Abenteuer - Spielplatz gebaut, der sich großer Beliebtheit erfreut. Aus der einstigen Sumpflandschaft entstand ein weiteres Vorzeige-Objekt, mit dem sich der Treffpunkt nun schmückt. Zudem gibt es einen Niederseilgarten, besonders für die Kleineren, der ein Pendant zum beliebten Hochseilgarten, darstellt. 
Open-Air-Festival - "Dorstival"
Das "Dorstival" alias das "Rock auf der Halde" präsentierte sich bei strahlenden Sonnenschein als ein wahrlicher Zuschauermagnet. Über 5500 Rockfans besuchten die Dorstener Hürferhalde, an den beiden Tagen um bei der Neuausgabe des "Dorstival“ dabeizusein. |
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